Tipps gegen Stress

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Tipps gegen Stress

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Verabschiede dich von Stress

Bei Stress kommen innerhalb von Sekunden hohe Mengen an Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol ins Blut. Diese (Stress-) Hormone befähigen den Körper kurzfristig zu Höchstleistungen.

Langfristig ist Stress nicht gut für uns. Wir schlafen schlechter, sind unkonzentrierter und fühlen uns angespannt und erschöpft. Stress kann auch zu körperlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und Schlafstörungen führen und auch zu emotionalen Problemen wie Angstzuständen und Depressionen beitragen. Langfristiger Stress kann auch das Immunsystem schwächen und das Risiko für ernsthafte gesundheitliche Probleme erhöhen, wie zum Beispiel Herzerkrankungen, Schlaganfälle bis hin zu Diabetes und Krebserkrankungen. Es ist wichtig, dass wir lernen, wie wir mit Stress umgehen können, um unsere körperliche und mentale Gesundheit zu schützen.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man Stress reduzieren kann. Einige davon sind:

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Bewegung

Bewegung hilft dabei, den Körper und Geist zu entspannen und Stress abzubauen. Du bekommst dabei einen herrlich freien Kopf, mehr Sauerstoff in die Zellen, der Stoffwechsel wird angekurbelt und du baust Stresshormone ab. Dazu kommt, dass du beim Sport Glückshormone wie Endorphine und Serotonin produzierst. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig Sport zu treiben oder sich anderweitig zu bewegen. Am besten eignet sich ein Ausdauersport. 

Me-Time

Es ist wichtig, sich regelmäßig Zeit für sich selbst zu nehmen und sich zu entspannen. Dies können verschiedene Aktivitäten wie zum Beispiel Yoga, Meditation, Lesen, ein Entspannungsbad nehmen oder Spazierengehen sein.

Suche dir jeden Tag mindestens eine halbe Stunde Zeit, in der du dich ganz entspannen kannst. Loslassen, zur Ruhe kommen, auftanken.

Teilziele setzen

Einstellung

Erkenne, was dich stresst und wieso. Versuche anders darüber zu denken.

1. Priorisiere und plane, wann du etwas machst. Versuche dich von der „Sache“ noch nicht stressen zu lassen, bis es laut Plan an der Zeit ist, diese Sache anzugehen. Vermeide Multitasking. Konzentriere dich einfach NUR auf das, was jetzt gerade ansteht und lebe mehr im Hier und Jetzt. Statt dir Gedanken um die Zukunft zu machen, sei ganz achtsam und konzentriert in der Gegenwart. 

2. Akzeptiere Fehler und lass los – Kein Mensch ist perfekt. Du musst das auch nicht sein. Manchmal ist gut besser als perfekt! Versuche zu verstehen, wieso du versuchst alles perfekt zu machen.

3. Traue dich nein zu sagen. Das ist wichtig für dich und deine Gesundheit. Dein Umfeld wird es auch verstehen, wenn du erklärst, dass es dir einfach zu viel würde. 

4. Lerne Hilfe anzunehmen oder auch um Hilfe zu bitten. Deine Freundin bietet dir zum Beispiel an, mal mit dem Kind spazieren zu gehen? Oder deine Mutter fragt, ob sie für dich einkaufen soll, weil du so viel am arbeiten bist? Sage ja! Andere Menschen möchten gerne helfen. Es macht ihnen oft nichts aus, sie machen es meist sehr gerne und du hast weniger Stress. Wenn die Situation dann umgekehrt ist, kannst du dafür deine Hilfe anbieten. Das Annehmen und Anbieten von Hilfe stärkt die Beziehungen zwischen dir und deinem Umfeld.  

5. Sprich gerne mit Freunden über deinen Stress, diese haben vielleicht eine andere Sicht auf die Situation oder wertvolle Tipps.

6. Nimm negative Äußerungen anderer nicht persönlich. Es ist total unwichtig, wie Andere dich sehen oder was diese über dich denken. Es zählt allein dein eigenes Selbstbild und, dass du mit dir selbst zufrieden bist. 

7. Schlucke Unzufriedenheit oder Wut nicht runter. Versuche Konflikte möglichst bald zu klären. Da diese negativen Gefühle echte Energiefresser sind. 

8. Mache dir keine Sorgen und Gedanken um Sachen, die du ohnehin nicht ändern kannst. Ich kann mir zum Beispiel den ganzen Tag darüber Gedanken machen, ob mein Besuch auch sicher ankommt, vor allem wenn dieser sich bereits verspätet, und hoffen, dass es keinen Unfall gab – oder ich kann einsehen, dass meine Sorgen an der Situation sowieso nichts ändern. Ich mache die Straßen nicht sicherer damit und bin dann bloß unkonzentriert und danach erschöpft. 

9. Dankbarkeit. Wechsele den Fokus hin zum Positiven. Das kannst du ganz einfach trainieren, in dem du täglich mehrere Sachen aufschreibst, für die du dankbar bist. Das können zum Beispiel ganz kleine Sachen sein, wie das Wetter oder dein leckeres Frühstück bis hin zu Gesundheit, Partner, eine Freundin oder etwas, das an dem Tag passiert ist. 

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Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen, dass man sich besser fühlt und weniger gestresst ist. Dabei sollte man auf ausreichend Obst und Gemüse achten und möglichst wenig Junkfood zu sich nehmen.

Weniger Stress - Im Alltag Pausen einbauen

Pausen

Baue bewusst und regelmäßig kleine Pausen in deinen Alltag ein. Versuche dir mehr Zeit für positives Denken, Atem- oder Entspannungsübungen oder Achtsamkeit zu nehmen. Du kannst auch eine Weile einfach aus dem Fenster schauen. Oder träume einfach nur kurz vor dich her. 

Digitale Auszeit

Reduziere elektronische Ablenkungen. Fernsehen, Handy oder Computer liefern ständig neue Reize. Gönne dir lieber etwas Ruhe.